Herkunft

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Die Verabreichung von Lachgas (N2O, Dickstoffmonoxid) in der Zahnmedizin hat seinen Ursprung im 19. Jahrhundert und ist somit das älteste aller dentalen Sedierungsverfahren. Es handelt sich dabei um ein beruhigendes, angstreduzierendes und schmerzstillendes Gas, welches sehr gut verträglich ist und sowohl dem Patienten als auch dem Zahnarzt den Weg zu einer entspannten Behandlung ebnet.

Die Methode der Lachgassedierung wurde seit jeher weltweit bereits millionenfach erfolgreich eingesetzt. In den USA, Großbritannien und Skandinavien wenden sogar über 50% der Zahnärzte Lachgas tagtäglich während Ihrer Behandlungen an.

In Deutschland wird die Lachgassedierung immer beliebter. Nicht nur aufgrund der einfachen Handhabung der neuen Gerätegeneration, sondern auch einer steigenden Anzahl von Patienten, die für eine sichere, angenehme und praktisch schmerzfreie zahnärztliche Sedierung bereit sind, private Zuzahlungen zu leisten.

In Deutschland wird die Lachgassedierung immer beliebter. Nicht nur aufgrund der einfachen Handhabung der neuen Gerätegeneration, sondern auch einer steigenden Anzahl von Patienten, die für eine sichere, angenehme und praktisch schmerzfreie zahnärztliche Sedierung bereit sind, private Zuzahlungen zu leisten.

Anwendung der Lachgassedierung

Mit speziell für den zahnärztlichen Einsatz entwickelten Geräten wird das Lachgas zunächst mit Sauerstoff vermischt und anschließend mittels einer Maske dem Patienten durch die Nase zugeführt. Mit dem sogenannten „Flowmeter“ wird die Lachgasmischung genau und individuell für jeden Patienten dosiert.

Bereits nach wenigen Atemzügen empfindet der Patient ein sehr angenehmes Gefühl der Leichtigkeit und Entspannung, ist aber im Gegensatz zu einer Narkose bei vollem Bewusstsein und bleibt jederzeit ansprechbar. Besonders bei Angstpatienten und Kindern kann mit Hilfe von Lachgas eine zahnärztliche Therapie stressfrei durchgeführt werden.

Nachdem die Behandlung abgeschlossen ist, atmet der Patient für eine Zeit von ca. 5 Minuten reinen Sauerstoff ein. Danach ist die Lachgaswirkung vollständig aufgehoben, der Patient ist wieder verkehrstüchtig und kann die Praxis ohne Personenbegleitung verlassen.

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